Hilfe und Beratung
Ortscaritas
Die Hauptaufgabe der Caritas vor Ort ist es, Bedürftigen und Notleidenden nach dem Vorbild Christi beizustehen. Dies kann u.a. durch Beratung, verschiedene Hilfeleistungen und Spenden geschehen.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Rubrik Gruppen und Initiativen.
Ehe-, Familien- und Lebensberatung
In schwierigen und belastenden Lebenssituationen professionelle Hilfe, durch beratende Gespräche zu bekommen ist die Aufgabe der Ehe-, Familien- und Lebensberatung.
Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage.
Beratungsstelle Warendorf und Oelde
Beratungsstelle Warendorf
Geiske 4, 48231 Warendorf
Telefon: 0 25 81 / 92 84 39 1
efl-warendorf(at)bistum-muenster.de
Zur Homepage der Beratungsstelle Warendorf und Oelde
Beratungsstelle Oelde
Stromberger Straße 30, 59302 Oelde
Telefon: 0 25 22 / 93 79 16 6
efl-oelde(at)bistum-muenster.de
Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
Telefonnummer: 116 016
Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ berät von Gewalt betroffene Frauen unter der Rufnummer 116 016 und online auf www.hilfetelefon.de zu allen Formen von Gewalt – rund um die Uhr und kostenfrei. Die Beratung erfolgt anonym, vertraulich, barrierefrei und in 18 Fremdsprachen.
Auf Wunsch vermitteln die Beraterinnen an eine Unterstützungseinrichtung vor Ort. Auch Menschen aus dem sozialen Umfeld Betroffener und Fachkräfte können das Beratungsangebot in Anspruch nehmen.
Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) angesiedelt.
Die Tafel
Die "Gütersloher Tafel" hat ihre Verteilerstellen in Harsewinkel und Greffen in unseren Pfarrheimen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sammeln noch verwendbare, überzählige oder überproduzierte Lebensmittel von Sponsoren und geben diese gegen eine geringen Kostenbeitrag an Bedürftige weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Rubrik Gruppen und Initiativen.
Institutionelles Schutzkonzept (ISK) gegen sexualisierte Gewalt
Wir wollen, dass unsere Pfarrei ein sicherer Ort für alle Kinder und Jugendlichen ist! Aus diesem Grund haben wir das „Institutionelles Schutzkonzept“ (ISK) erarbeitet. Seine Umsetzung soll Kinder und Jugendliche vor grenzverletzendem Verhalten und sexualisierter Gewalt schützen. Das vorrangige Ziel ist, Haupt- und Ehrenamtliche für das Thema „sexualisierte Gewalt“ zu sensibilisieren und eine Kultur der Achtsamkeit zu etablieren.