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20.05.2012 19:30 Eröffnungskonzert der VIII. Orgelfestwochen Es spielt Prof. T. A. Nowak (Münster) |
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23.05.2012 19:30 Konzert für Gesang und Orgel Lieder der Deutschen Hochromantik |
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30.05.2012 17:30 Orgelkonzert für Kinder Die fürchterlichen Fünf |
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03.06.2012 19:30 Abschlusskonzert der VIII. Orgelfestwochen Es spielt Domorganist Prof. Winfried Bönig (Köln) |
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Die VIII. Orgelfestwochen finden vom 20.5.2012 bis zum 3.6.2012 statt.
Sonntag, 20. Mai 2012, 19.30 Uhr: Eröffnungskonzert Tomasz Adam Nowak (Münster) Programm: Improvisationskonzert (Die Improvisationsthemen können vom Publikum schriftlich vor und während des Konzertes gestellt werden) Variationen im Stil des norddeutschen Barocks Primus versus, pro organo pleno Secundus versus,Choral im Tenor Tertius versus, a 3 voci Quartus versus, "auf 2 Clavir" Ultimus versus a 6 voci
Drei Flötenuhrstücke im Stil der Wiener Klassik
Fantasie und Fuge im romantischen Stil
Symphonische Suite in 4 Sätzen Präludium - Aria - Scherzo - Toccata
Mittwoch, 23. Mai 2012, 19.30 Uhr: Konzert für Gesang und Orgel Lieder der Deutschen Hochromantik Mario Tardivo (Essen), Tenor Winfried Klasmann (Harsewinkel), Orgel
Programm: Max Reger (1873-1916) Introduktion und Passacaglia d-Moll, o.Op. „Ich sehe dich in tausend Bildern“, op. 105, Nr.1 „Meine Seele ist still zu Gott“, op. 105, Nr. 2
Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901) Abendfriede, op. 156, Nr. 10 „Sehet, welche Liebe“, op. 157, Nr. 1 „Ich bin des Herrn“, op. 157, Nr. 2 „Ave Maria“, op. 157, Nr. 6
Franz Schmidt (1874-1939) Choral: „ O Ewigkeit, du Donnerwort“ Choral: „Was mein Gott will“
Hugo Wolf (1860-1903) Spanisches Liederbuch (Bearbeitung Max Reger) I „Nun bin ich dein“ III „Nun wandre, Maria“ VI „Ach, des Knaben Augen“
Sigfrid Karg-Elert (1877-1933) Marche triomphale „Nun danket alle Gott“
Mittwoch, 30. Mai 2012, 17.30 Uhr: Orgelkonzert für Kinder M. B. Bender „Die fürchterlichen Fünf“ Text: Wolf Erlbruch Vier fürchterlich hässliche Tiere leben gemeinsam unter einer Brücke. Kröte, Ratte, Spinne und Fledermaus fühlen sich von den anderen Tieren ausgestoßen und vernachlässigt, sie bemitleiden sich selbst und streiten viel. Bis eines Tages die Hyäne auftaucht und mit ihrer Einstellung: „Ob andere meinen, man sei hässlich oder schön, ist vollkommen unwichtig. Was zählt sind Taten! Man muss was tun! Für sich – und für die anderen!“ alles verändert.
Sonntag, 3. Juni 2012, 19.30 Uhr: Orgelkonzert Winfried Bönig (Köln) Programm: Johann Sebastian Bach (1685-1750) Toccata, Adagio und Fuge C-Dur
Olivier Messiaen (1908-1992) aus der „Messe de la Pentecôte“ (Pfingstmesse): 1. Offertoire Les choses visibles et invisibles (Die sichtbaren und die unsichtbaren Dinge) 2. Sortie Le vent de l´Esprit (Das Wehen des Geistes)
Georg Friedrich Händel (1685-1759) Orgelkonzert Nr.10 d-Moll Adagio – Allegro – ad libitum – Allegro (Bearb.: Marcel Dupré)
Samuel Barber (1910-1981) Adagio
Johann Sebastian Bach Drei Sätze aus Kantaten: 1. Sinfonia aus Kantate 29 (Bearb.: Wolfram Gehring) 2. „Schafe können sicher weiden” aus Kantate 208 (Bearb.: Winfried Bönig) 3. “Nun danket alle Gott” aus Kantate 79 (Bearb.: Virgil Fox) |