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20.05.2012 09:00 Erstkommunion |
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03.06.2012 09:00 Firmung |
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08.06.2012 18:00 ökum. Festgottesdienst zum Heimat- und Schützenfest mehr |
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10.06.2012 16:30 Steine und Töne |
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12.06.2012 Fahrt nach Enschede |
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13.06.2012 14:30 ökum. Seniorenbegegnung im Pfarrheim, Thema "Grillfest" |
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14.06.2012 08:00 Gemeinschaftsmesse |
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14.06.2012 14:30 Fahrradtour ab Pfarrheim mehr |
Leben im katholischen GlaubenZitat Über den gesetzlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag hinaus orientiert sich unsere Arbeit am katholischen Glauben. Wir bemühen uns um ein christliches Miteinander. Für uns bedeutet religiöse Erziehung unter anderem folgendes:
In unserer Einrichtung versuchen wir , Kinder und Eltern diese Erfahrungen machen zu lassen und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie wichtig sind und ernstgenommen werden. Wenn wir den Namen unserer Einrichtung „ Sankt Martin “ zu Grunde legen, ergibt sich vieles von selbst. Sankt Martin setzte sich als Bischof, für die Notleidenden ein und teilte seinen Besitz. In einer christlichen Gemeinschaft ist es wichtig, dass man zusammenhält und gemeinsam etwas unternimmt, man sollte mit dem anderen teilen und vor allem sollte man niemanden aus der Gemeinschaft ausschließen. Wir sprechen mit den Kindern über Gott und zu Gott. Auf eine kindgerechte Weise führen wir die Kinder über Bilder, Lieder und Geschichten hin zu Inhalten, wie sie sich z.B. in Festen oder Gebräuchen der Kirche ausdrücken. In unserer täglichen Arbeit möchten wir den Kindern vermitteln, dass Gott alle Menschen liebt. Es gibt im Laufe eines Kindergartenjahres viele Gelegenheiten, bei denen wir gemeinsam mit den Kindern unsere religiöse Einstellung zum Ausdruck bringen können:
Natürlich sind wir uns durchaus im Klaren darüber, dass auch viele Kinder mit anderen Konfessionen unsere Einrichtung besuchen. So haben wir z.B. evangelische Kinder, aramäische Kinder, moslemische Kinder, neuapostolische Kinder,... Wir akzeptieren diese verschiedenen Glaubensrichtungen und bestehen bei keinem Kind darauf, dass es z. B. mit uns gemeinsam ein Kreuzzeichen macht oder mit uns betet, wenn es dieses nicht möchte. Alle Kinder und auch Eltern haben bei uns die Möglichkeit von ihrem Glauben zu erzählen und ihn somit anderen näher zu bringen. Die Kinder und Eltern sollen lernen, sich gegenseitig zu akzeptieren. |